SPD-Ortsverein Heide

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(Fraktionsvorsitzender)
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(1.Vertreterin des Bürgervorstehers)
• Ausschuss Handel u. Tourismus

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• Werksausschuss

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Familie, Schule u. Sport
• Schulleiterwahlausschuss

Manfred Will
(Stadtrat)
• Bauausschuss
• Ortsbeirat Süderholm

 

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SPD Heide

Dithmarscher Wasserwelt erhalten!

Liebe Leserin, lieber Leser,

unser Schwimmbad, die Dithmarscher Wasserwelt, leidet unter einer zunehmenden Unwirtschaftlichkeit. Als Geschäftsbereich der Stadtwerke Heide konnte das Defizit des Bades zwar früher durch die positiven Erträge in anderen Sparten ausgeglichen werden. Aber nicht zuletzt ein erheblicher Besucherrückgang im Jahr 2010 läutete einen wirtschaftlichen Abwärtstrend ein. Die Verluste des Schwimmbades konnten durch die Stadtwerke Heide nicht mehr allein aufgefangen werden. Die Stadt Heide musste einspringen, und die entstandene Finanzierungslücke mit Steuergeldern ausgleichen.

Trotz eines geänderten Preissystems, das zwar im letzten Jahr wieder zu mehr Besuchern führte, hat sich die Ertragslage der Dithmarscher Wasserwelt nicht verbessert. Im Gegenteil: In diesem Jahr wird deren nichtgedeckter Verlustüberhang voraussichtlich bereits fast dreimal so groß erwartet - Tendenz steigend. Die Stadt Heide ist aber selber hoch verschuldet und bräuchte eigentlich die Erträge der Stadtwerke um ihren Haushalt zu konsolidieren. Stattdessen muss sie nun für die Wasserwelt noch mehr Schulden machen.

Dieser negativen Entwicklung gilt es deshalb jetzt entschlossen entgegenzutreten. Nicht nur, dass ein Schwimmbad eine unverzichtbare Ausbildungsstätte zum Schwimmen lernen für Kinder und Jugendliche darstellt. Schulen und Vereine nutzen das Bad regelmäßig als Sport- und Freizeitstätte. Auch ist die Wasserwelt für Heide und das gesamte Umland ein zentraler Ort der privaten Freizeitgestaltung. In dem sich abzeichnenden Prozess des demografischen Wandels muß dieser attraktive Standortfaktor deshalb unbedingt erhalten bleiben, wenn wir denn in dem zunehmenden Wettbewerb mit anderen Regionen bestehen wollen. Menschen machen die Wahl ihres Wohnortes eben auch davon abhängig, wo die Infrastruktur insgesamt stimmt und für sie genügend Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten, sprich Lebensqualität bestehen.

In Anbetracht der Wichtigkeit dieses Themas für unsere Stadt und für unsere Region dürfen wir nicht den Kopf in den Sand stecken. Vielmehr müssen wir jetzt nach tragbaren Lösungen für die Dithmarscher Wasserwelt suchen, bevor uns erdrückende wirtschaftliche Notwendigkeiten zum Handeln zwingen.

Wir laden daher ein zu einer öffentlichen

Veranstaltung am 31.05.2012 um 18:30 Uhr

im Bürgerhaus in Heide,

um gemeinsam mit Experten aus dem Bäderwesen die Perspektiven für die Dithmarscher Wasserwelt zu diskutieren.

Als fachkundige Experten erwarten wir:

  • Dr. Christian Ochsenbauer, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen
  • Dirk Schumaier, Geschäftsführer der Bäderland Hamburg GmbH
  • Stefan Vergo, Geschäftsführer der Stadtwerke Heide GmbH
  • Jochen Stegemann, Leiter der Dithmarscher Wasserwelt

Nehmen auch Sie teil an dieser Veranstaltung, um tragbare Vorschläge zu diskutieren, wie unsere Dithmarscher Wasserwelt gerettet werden kann. Lassen Sie uns gemeinsam nach Ideen und neuen Konzepten suchen, die die Wirtschaftlichkeit des Schwimmbades verbessern können, damit die Zukunft des Bades in unserer Stadt gesichert werden kann.

Herzliche Grüsse

Ihr

Norbert Drengk  

„Vernünftige Politik für Fischer und Fische“
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 21.05.2012, 12:33 Uhr (1127 mal gelesen)
[Europa]
SPD-Politikerin präsentiert Vorschläge zur Reform der Fischereipolitik

Straßburg: Eine vernünftige Politik, die dem gesunden Menschenverstand folgt: So lautet der Leitsatz des Berichtsentwurf zur Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik, den die SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust am Montagabend im Fischereiausschuss des Europäischen Parlaments in Straßburg vorstellen wird.

 
Schleswig-Holstein hat gewählt
Veröffentlicht von SPD-NET-SH am: 06.05.2012, 20:48 Uhr (4227 mal gelesen)
[Landtagswahl]
Nach wochenlangem Wahlkampf konkretisiert sich jetzt das Wahlergebnis in Kiel, allerdings gibt es noch keine Klarheit darüber, wer am Ende wirklich den Ministerpräsidenten stellt und welche Koalition möglich ist. Nach Meinungsumfragen wünschen sich viele Menschen in Schleswig-Holstein, dass ein Politikwechsel ohne die Beteiligung von CDU oder FDP möglich wird.
 
EU plant keine Höchstgrenze der Arbeitsstunden bei den Freiwilligen Feuerwehren
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 24.04.2012, 12:18 Uhr (4190 mal gelesen)
[Europa]
Fraktionsübergreifende Reaktion der drei schleswig-holsteinischen Europaabgeordneten auf Medienberichte

Die angeblichen Vorschläge der EU-Kommission, die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren in den Anwendungsbereich der Arbeitszeit-Richtlinie aufzunehmen, haben in den vergangenen Wochen bei den schleswig-holsteinischen Feuerwehren und Kommunen enorme Ängste hervorrufen. Inzwischen hat die Kommission zu den Medienberichten in Deutschland Stellung genommen.
 

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Der Vorstand

Ortsverein Heide

Norbert Drengk
1. Vorsitzender

Tel. 0481 - 2122353
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Tel. 0481 - 87322
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stellvertr. Vorsitzender

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